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(28.12.20)

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24.07. bis 29.07.: Wir sind zum Wandern und "Klettersteigen" im Rosengarten


(C) Wikipedia, Anna Marchenkova

Die Vorbereitungen laufen bis zur letzten Minute, aber am Samstag um 8 Uhr geht's los Richtung Italien. Schaun wir mal, was uns da erwartet. Die EU-Corona-Bürokraten haben ja schon wieder ein neues Kaninchen aus dem Hut gezaubert. Wir haben alle den gelben Impfpass, sind doppelt geimpft oder genesen, haben zum großen Teil das "EU Covid-19 Vaccination Certificate", aber um heute nach Italien einreisen zu können, braucht jeder ein dPLF. Ein was? Ein "Deppleff" halt, ist doch klar: Ein "EU Digital Passenger Locator Form". Das Online-Ausfüllen gestaltet sich höchst holprig, aber was tut man nicht alles für ein paar Tage Bergurlaub!  Alle 8 Teilnehmer unserer Dolomiti-Gruppe werden also heute das Deppleff dabei haben und meine Prognose ist: Es wird niemanden interessieren! 

Ich bin aber jetzt hier nicht auf meiner Nörgelseite, sondern freue mich echt sehr auf die bevor stehenden Tage im Rosengarten. In dieser Zeit bin ich nahezu komplett "offline". Aber es gibt ja genügend Smartphone-Junkies, die zeitnah über unsere Aktivitäten informieren werden. Ich melde mich dann hinterher wieder hier zurück.

22.07.21: Harry G. beim STOCKWERK Sommer in Gröbenzell
Heute war richtig "Full House" auf dem  Stockwerk-Parkplatz. Harry G. war umwerfend! Witzig, souverän und sehr spontan. Als ich mal vorgegangen bin, um ein Foto zu machen, hat er mich gleich als Mensch aus der Steinzeit klassifiziert, der mit einem Gerät hantiert, mit dem man zwar Fotos machen, aber nicht telefonieren kann. Perfekt erkannt, Harry G.! Selten so gelacht bei einer One-Man-Show!


Das Gerät aus der Steinzeit hat leider kein wirklich scharfes Foto hinbekommen

20.07.21: Axel Hacke beim STOCKWERK Sommer in Gröbenzell
Wir sind ja gnadenlose Kultur-Rückstands-Reinholer, und so waren wir nach einem äußerst vergnüglichen Abend mit Frau Luna am letzten Sonntag in der Pasinger Fabrik

heute im STOCKWERK in Gröbenzell.

Dort gab sich Axel Hacke die Ehre, und wir haben sehr gelacht! Er lästerte zwar zunächst über die Location: Parkplatz, dahinter Eigentumswohnungen, von wo aus man kostenlos zuschauen kann.

Alles richtig und trotzdem OK!


Frau Luna


Axel Hacke auf der Bühne des Stockwerk Sommer Festivals


Ein Mann sitzt auf der Bühne - sonst nix! Trotzdem gut!


Autogrammfoto mit oder ohne Maske? Besser ohne! 

Morgen sind wir wieder im STOCKWERK, bei Harry G.
12.07.21: UEFA EM Finale: Glückwunsch an Italien! 

Ich bin ja kein Fußballfan und hab' mir auch nur die letzten 30 Minuten des regulären Spiels angeschaut. Und da waren die Italiener haushoch überlegen.

Den Rest hab' ich dann schon auch noch verfolgt, das Elfmeterschießen ist ja eine Art Lotterie, aber ich gönne es den Italienern, dass sie diese Lotterie gewonnen haben!

Spannend war es jedenfalls!

11.07.21  Unser erster Besuch auf dem Mini-Tollwood war super!

Ob das traditionelle Sommer-Festival heuer überhaupt stattfinden kann, war lange Zeit völlig unklar. Aber: Es steigt! Zwar in stark reduzierter Form (keine Zelte, keine Groß-Events!), dafür aber mit verlängertem Zeitrahmen: Bis 22. August ist dort was los!

Trotz eines Hinweises von Freunden "Da braucht ihr gar nicht hingehen, tote Hose!" sind wir heute hingeradelt. Und was wir vorfanden, war alles andere als tote Hose: Erst mal eine veritable Schlange am Einlass (aber gut organisiert), drinnen dann eine angenehme Gästezahl. Sehr entspannt, nicht das übliche Geschiebe. Am Food-Court alles (fast) wie immer, und dann im Hacker-Brettl-Biergarten ein überraschender Gig des legendären Rock- und Blues-Gitarristen Nick Woodland mit seiner Band. Trotz so mancher Unkenrufe: Uns hat's super gefallen!


Am asiatischen "Food Court" sieht es (fast) aus wie immer. Es war gar nicht einfach, einen Platz zu finden


Überraschungsgast Nick Woodland mit grandioser Band

Sehr speziell: Sein Gitarren-Zigarettenhalter


Eine gute Stunde Live-Programm vom Feinsten!


Reichlich Publikum jeden Alters im Biergarten des "Hacker Brettl"

Wir werden in den nächsten Wochen sicher gelegentlich mal wieder hinschauen. Ein "Pflichttermin" ist für mich der 5. August. Da spielt "FENZL & Band" aus Raubling ihr Programm "Scharfes Zett". Was es nicht alles gibt ...

04.07.21  Die Stadtteilwoche "A-M-P" ist zu Ende - aber die Kultur ist zurück!

Das finale Wochenende war geprägt von 2 Super-Sommertagen: Freitag und Samstag. Leider war der Abschluss-Sonntag wettermäßig durchwachsen. Bis zum späten Nachmittag alles noch im grünen Bereich, aber ab ca. 19 Uhr fiel so manches ins Wasser - vor allem die Zuschauerzahlen!

Wir waren trotzdem dabei, und es hat sich gelohnt: Ab 18 Uhr spielte die "Burning Biscuit Band" auf. Eine Mischung aus Irish - Keltisch - Divers. Leider waren nur ca. 20 Leute im Publikum. Mein Sonderapplaus gehörte dem Musiker ganz rechts: Unglaublich, was der aus seiner Mini-Flöte rausholte!


Die Burning Biscuit Band in Menzing

Den Abschluss des Festivals gestaltete dann Nora "Nörle" Boeckler mit einer witzigen Abrechnung über so manche Gepflogenheiten und Abartigkeiten in unserer Gesellschaft.

Zwischendurch trommelte der Regen so stark aufs Zeltdach, dass der Mann am Mischpult aufdrehen musste. Aber: das Publikum blieb trocken!  

Fazit: Diese Stadtteilwoche war sehr gelungen, und es geht weiter! Vom 15. bis 21. Juli steigt die nächste Stadtteilwoche "Sendling-Westpark" am  Luise-Kiesselbach-Platz. Das ist auch nicht aus der Welt! Da schau ich sicherlich mal hin!

Meine weiteren Berichte zur Stadtteilwoche "A-M-P" gibt's hier, und hier, und hier!
 
  

Ich spule mal 30 Jahre zurück: 02.06.1991 - 04.06.1991 - 07.06.1991

Diese 3 Daten haben mein Leben mitgeprägt: Am Sonntag, den 02.06.1991 ging's zum Gleitschirmfliegen auf den Laber bei Oberammergau. Mit dabei waren Bobbl, Phil und Heike (Beobachterin). Vormittags haben wir locker ein oder zwei "Flügerl" gemacht, mittags sind wird auf's Ettaler Mandl gestiegen, und nachmittags nahm dann das Unheil seinen Lauf: Sinkende Luftmassen machten es unmöglich, den regulären Landeplatz zu erreichen und zwangen uns zu einer sogenannten "Außenlandung". Ich hatte mich entschieden, nicht in ein Haus reinkrachen zu wollen und bin noch eine bodennahe Volte geflogen. Dabei bekam mein Schirm von hinten eine Wind-Böe drauf und es kam zu einem Pendel-Einschlag mit dramatischen Folgen: Dreifacher Wirbelbruch!


Start am Laber


Kurz nach dem Start in den Lüften 

Das alles wird mir in diesen Tagen wieder sehr präsent: Am 02.06. haben sie mich in einem "Erbsen-Bett" über den Ettaler Sattel ins Garmischer Krankenhaus gefahren, weil kein Hubschrauber verfügbar war. Dort war ich dann telefonisch mit Michis Vater, Dr. Matthias Bauer in Kontakt. Der hatte gesagt: Du kannst entweder nach Murnau gehen oder ins Rechts der Isar. Ich hab' mich für letzteres entschieden. Der erste und bisher einzige Hubschrauberflug meines Lebens war für mich liegend.

Am 04.06.91 wurde ich das erste Mal operiert, am 07.06.91 noch mal. Es wurde ein Knochenspan aus dem Becken entnommen und zur Verblockung zweier kaputter Wirbel eingesetzt. Seither fehlt mir eine Bandscheibe. Die Wirbelsäule wurde durch einen "Fixateur interne" stabilisiert, ein Gebilde aus Schrauben und Gewindestangen, das unter die Haut eingepflanzt und ein halbes Jahr später wieder entfernt wurde. Vorteil: Ich war sehr schnell wieder auf den Beinen! 6 Wochen nach dem Unfall war ich wieder in der Arbeit und im September 1991 war ich sogar schon wieder beim Windsurfen am Ijsselmeer dabei. Da hab' ich wohl eine der Gewindestangen überstrapaziert, denn beim Rausoperieren im Dezember war sie gebrochen ...

Kurz-Fazit: Ich hab' wahnsinniges Glück im Unglück gehabt. Wenn's blöder gelaufen wäre, säße ich seit 30 Jahren im Rollstuhl.


Fliagn ...

Trotz des Unfalls möchte ich die damaligen Jahre unserer Gleitschirm-Aktivitäten nicht missen. Es waren unvergessliche Erlebnisse. Auch Phil und Bobbl haben das Fliegen übrigens aufgegeben. Phil hat mir einen Lenkdrachen geschenkt, den hab' ich heute noch ...

29.11.20  Der "politische Arm" von Gerhards Homepage: Gerhards Nörgeleien

 "Wenn ich alt bin, werde ich nur nörgeln. Das wird ein Spaß!" So heißt es auf einem Brillenputztuch, das seit Jahren an der Pinwand über meinem Klo hängt. Jetzt hole ich's dort raus, denn inzwischen sind alle Voraussetzungen erfüllt: Ich bin alt, muss immer öfter meine Brille putzen -  und ich nörgele gern!

Wobei ich das Wort "Nörgeln" auf Kritik an gesellschaftlichen und politischen Zuständen ausgedehnt sehen möchte.

Kurzum: ich hab' eine neue Seite aufgemacht, auf der ich an diversen Dingen rumnörgele, die mir nicht in den Kram passen. Schaut mal rein!


(in Anlehnung an www.rannenbergundfriends.de)

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